11 Gedanken zu “Rio de Janeiro – von Liebe und Entführungen

  1. Hei ihr zwei
    Euer Bericht ist spitze. Ihr schreibt das so, da fühle ich mich mittendrin dabei.
    Bleibt gesund, genießt die Zeit und die Eindrücke.
    Hel

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  2. Liebe Lina, lieber Andi,
    es macht Spaß eure Beträge zu lesen! Es ist, als wäre ich dabei. Habt weiter eine tolle Zeit! Ganz Herzliche Grüße aus München; Barbara

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  3. Ach so, ehe ich es vergesse:
    Ihr habt ja gar nicht erzählt, dass ihr einen ausgebildeten Journalisten mit auf eure Reise genommen habt.
    Mein Respekt: durchweg flüssiger, spannender und fesselnder Text!
    Macht Spaß zu lesen – auch zeitversetzt.
    Wie heißt er/sie und was will er/sie trinken?
    Weiter so!!!!!!!

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  4. Schlehe 2014 geht als Likör klar, Aber aus unseren 5 kg neu geplückten Beeren kann man auch ca. 1 l Schlehenbrand (54 Vol%) destillieren. Würde dann sicher gut als Digestif nach den -auf deine neue Art zubereiteten- Miesmuschelbergen in Potsdam munden… So, ich trinke jetzt gleich Ingwertee und halte meinen linken Brucharm hoch – euch beiden noch ville, ville Spaße!

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    • Schlehenbrand? Na ihr seid ja hart drauf! Aber nicht blind werden, sonst seht ihr die Muschelberge nicht mehr!
      Auwei, wir hoffen dem Arm geht’s wieder besser und schicken sonnige Genesungswünsche aus L.A. nach P-Town.

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  5. Super da ist man mittendrin👍 habe beinahe keine Stimme mehr, alles den uris vorgelesen, und naturlich die tollen Bilder gezeigt😀😀😀

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